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München Marathon 2026: unser bisher größtes Wochenende

Aktualisiert am 13. Oktober 2026 3 Min. Lesezeit
München Marathon 2026: unser bisher größtes Wochenende

Ein Shakeout Run, 29 Teller Pasta, eine Straßenecke, an der der Marathon gleich zweimal vorbeikam, und eine Afterparty mit Breathwork, Polaroids und einer Proud Wall. So haben wir das München-Marathon-Wochenende verbracht.

Mit On · STOX · Hydraid · Maurten · ReBoots · OutdoorPhysio

Kurz und knapp

Der München Marathon war am Sonntag, dem 11. Oktober, und wir haben ein ganzes Wochenende daraus gemacht. Am Samstag ein Shakeout Run mit On, direkt danach ein Tisch voller Pasta, am Sonntag die lauteste Ecke der Strecke und abends eine Afterparty an unserem Sonntagsbrunch-Spot mit On und STOX.

Manche von uns sind den Marathon gelaufen, den Halbmarathon, die 10 km oder die Staffel. Manche sind gar nichts gelaufen und hatten trotzdem keine Stimme mehr. Beides zählt.

Samstag: Beine lockern, dann essen

Am Tag vor einem Rennen soll man ja möglichst wenig tun. Also haben wir sehr wenig getan, und zwar zusammen. Der Runners Delight Shakeout mit On war ein kurzer, entspannter Lauf, um die Beine zu lockern und die Nerven zu beruhigen.

Die Shakeout-Crew mit On, einen Tag vor dem Rennen.
Die Shakeout-Crew mit On, einen Tag vor dem Rennen.

Danach kam der wichtige Teil: Kohlenhydrate. Wir hatten 29 Plätze in der L'Osteria in der Elisabethstraße, nur für Leute, die am Sonntag wirklich an den Start gingen, und ja, wir haben die Starterliste gecheckt. Das Mittagessen hat On übernommen: Hauptgericht, Dessert und ein Getränk für alle. Alle 29 Plätze waren weg, und 20 weitere Leute standen auf der Warteliste.

Wenn du noch nie gesehen hast, wie 29 Läufer:innen eine Pizza in der Größe eines Autoreifens als „Rennvorbereitung“ verteidigen, hast du was verpasst ;)

Sonntagmorgen: erst die Tattoos

Der Rennmorgen begann mit der ernsthaften Vorbereitung: Run and Chill Tattoos auf Waden und Oberschenkeln. Die zum Abwaschen. Wir lieben unseren Club, aber so sehr dann auch wieder nicht.

Rennmorgen. Erst kommt das Logo, dann die Startnummer.
Rennmorgen. Erst kommt das Logo, dann die Startnummer.

Sonntag: km 4 und km 39

Die Marathonstrecke führt zweimal an der Ecke Schwere-Reiter-Straße und Elisabethstraße vorbei. Bei km 4, wenn die Beine noch frisch sind und alle noch lächeln. Und bei km 39, wenn sie dich wirklich, wirklich brauchen.

Also haben wir dort zusammen mit NymphenRuns von 9:00 bis 15:00 unser Lager aufgeschlagen, mit einem DJ-Pult von On, Pizza, Getränken, Schildern und jeder Menge Lärm. Die Regel des Tages war einfach: An dieser Ecke läuft niemand ohne High Five vorbei.

Schilder hoch, Fahne hoch. Unsere Ecke an der Schwere-Reiter-Straße.
Schilder hoch, Fahne hoch. Unsere Ecke an der Schwere-Reiter-Straße.
Das DJ-Pult, direkt an der Absperrung, damit es niemand übersehen konnte.
Das DJ-Pult, direkt an der Absperrung, damit es niemand übersehen konnte.

Es hat etwas Besonderes, dieselben Leute zweimal zu sehen. Bei km 4 winken sie. Bei km 39 winken sie nicht mehr, aber man sieht, dass es ankommt.

High Fives waren Pflicht.
High Fives waren Pflicht.

Und dann das Ziel im Olympiapark, mit Medaillen, Rettungsdecken und dieser Art Gruppenfoto, bei dem niemand mehr richtig in die Hocke gehen kann.

Geschafft. Alle, die noch gehen konnten, sind mit aufs Foto.
Geschafft. Alle, die noch gehen konnten, sind mit aufs Foto.

Sonntagabend: atmen, essen, stolz sein

Am Abend haben wir uns zur Afterparty in unserer Homebase in der Brienner Straße getroffen, zusammen mit On und STOX.

Es fing ruhig an, mit einer Breathwork- und Faszien-Release-Session auf Yogamatten zwischen den Restauranttischen. Zusammensitzen, auf den Tag zurückschauen, dann sehr müde Beine lockern. Alle aus der Session gingen mit einem Paar STOX Recovery-Socken nach Hause.

Breathwork und Faszien-Release, ein paar Stunden nach der Ziellinie.
Breathwork und Faszien-Release, ein paar Stunden nach der Ziellinie.

Dann kam der Party-Teil: ein DJ, eine lange Tafel voller Essen, eine Polaroidkamera und Recovery Boots für die Beine, die sie am dringendsten brauchten. Und die Proud Wall mit einer einzigen Frage: Worauf bist du heute am meisten stolz?

Die Proud Wall. Schwerer zu beantworten, als man denkt, und auch schöner.
Die Proud Wall. Schwerer zu beantworten, als man denkt, und auch schöner.
Der Beweis, dass wir da waren, im Polaroid-Format.
Der Beweis, dass wir da waren, im Polaroid-Format.

Und ja, die Medaille den ganzen Abend zu tragen war erlaubt :)

Danke

An On für den Shakeout, die Pasta, das DJ-Pult und die Afterparty. An STOX für die Socken und die Proud Wall. An NymphenRuns fürs Teilen der Ecke. An Hydraid, Maurten, ReBoots und OutdoorPhysio, die uns verpflegt, bei der Regeneration geholfen und heil durchs Wochenende gebracht haben. An alle, die gelaufen sind, und an alle, die angefeuert, Schilder getragen oder High Fives verteilt haben.

Lust, beim nächsten Mal dabei zu sein?

Du musst keinen Marathon laufen, um dazuzugehören. Wir laufen jede Woche: sonntags ein entspannter Social Run mit Brunch im Convivio danach, und mittwochabends Intervalle. Du musst nicht schnell sein und du musst niemanden kennen. Schau dir den Plan an und komm einfach vorbei.

Fotos: Jakob Baier (GRIT Sports) für On. Shakeout-Foto: @francescanrun.

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